|
|
Rückenprobleme beim Pferd |
|
|
|
Rückenprobleme beim Pferd Rückenprobleme können sich auf verschiedene Art und Weise äußern. Die folgenden Symptome können mögliche Anzeichen für Rückenprobleme darstellen:
- Rücken beim Putzen oder Satteln wegdrücken
- Probleme beim Angurten
- erhöhte Triebigkeit
- mangelnde Biegung
- andauerndes Kopf-oder Schweifschlagen
- nicht Loslassen im Rücken
- Widersetzlichkeiten beim Reiten z.B. in den Seitengängen
- kein Untertreten der Hinterhand
- Probleme am oder über dem Sprung
- Lahmheiten
|
|
weiter …
|
|
Definition Man spricht auch von "Thorakalem Interspinalem Syndrom", kurz TIS.
Hierunter versteht man eine Umfangsvermehrung und Kontakt (Kissings spines) oder Überlappendung der Dornfortsätze (Overriding spines). Die Verknöcherungsprozesse an den Bandansätzen können an den vorderen und hinteren Rändern der Dornfortsätze erhebliche Ausmaße annehmen, so dass es nicht nur zu einer Verengung der Zwischenräume, sondern in extremen Fällen sogar zu einer knöchernen Überbrückung der Dornfortsätze kommen kann. |
|
weiter …
|
|
|
Krankengymnastik für Vierbeiner |
|
|
|
|
Für uns Menschen ist es selbstverständlich. Sportler werden sowohl im Training, als auch während bzw. nach Wettkämpfen physiotherapeutisch betreut. Aber nicht nur im Sport, sondern auch wenn wir Rücken-, Nackenschmerzen oder andere Probleme haben, die den Bewegungsapparat betreffen, begeben wir uns vertrauensvoll in die Hände eines Physiotherapeuten. Die Physiotherapie zählt zu den älstesten Heilmethoden. So nimmt sie auch in der Veterinärmedizin einen immer größeren Stellenwert ein. |
|
weiter …
|
|
|
Hallo Herr Dr. Hirner!
Ich hätte eine Frage zum Thema Futter: Meine Bekannte hat vor knapp anderthalb Jahren ein Pferd von einem Händler gekauft. Es ist eine Stute, 5-6 Jahre alt, vermutlich ein Pinto und Araber als Vorfahren und mein Tierarzt vermutet, dass sie schon ein Fohlen hatte. Das Pferd ist eher zierlich gebaut und hat Energie ohne Ende. Im Winter haben wir aber das Problem, dass sie an Gewicht verliert und man sämtliche Knochen durchsieht. Wir sind beim reiten schon darauf angesprochen worden, dass wir dem Pferd mehr zu fressen geben sollten! Dabei bekommt sie im Winter ausreichend Heu, Stroh und Silage. Füttern wir aber Zusatzfutter, wie etwa Pellets oder Rüben, ist sie trotz fast täglicher Bewegung (longieren, Platzarbeit, Geländeritte, Handarbeit) wie ein Pulverfass, sodass mich meine Freundin immer fragt, ob ich ihr mit helfen kann. Deshalb meine Frage: was sollte eventuelles Zusatzfutter enthalten, damit sie im Winter nicht so sehr abbaut und was sollte wenig oder gar nicht vorhanden sein, damit sie nicht so viel überschüssige Energie bekommt? Es wäre schön, von Ihnen einen Rat oder eine Empfehlung zu bekommen.
Vielen Dank… |
|
weiter …
|
|
|